Millionen Humanist*innen feiern den Welthumanistentag

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Lydia Skrabania

Bundesreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Beitragsbild: Jan Jacobsen, Bearbeitung durch HVD Bundesverband | CC BY-SA 3.0 Unported

"Wir Humanist*innen sind da und wir zelebrieren unsere Werte. Wir sind nicht nur der nichtreligiöse Rest – wir sind eine Wertegemeinschaft mit reicher Geschichte, aktiver Gegenwart, und hoffnungsvoller Zukunft. Und darauf können wir stolz sein. Happy Humanist Day!"

„Der Welthumanistentag bietet die Gelegenheit aus dem Alltag herauszuschauen und sich einmal wieder bewusst zu machen, dass wir als Teil einer großartigen internationalen Gemeinschaft von Humanist*innen nicht alleine für unsere Werte kämpfen müssen.“ Das sagte heute der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Florian Zimmermann, anlässlich des World Humanist Day – des Welthumanistentags – am 21. Juni.

Seit 1986 wird der Tag der Sommersonnenwende jedes Jahr von Millionen Humanist*innen auf der ganzen Welt gefeiert. Der humanistische Feiertag bietet die Möglichkeit, sich auf die Bedeutung von humanistischen Ideen und Überzeugungen zu besinnen, das öffentliche Bewusstsein für den Humanismus als eigener Weltanschauung und philosophischer Lebenshaltung zu stärken und die zentralen Werte und Prinzipien des Humanismus zu verbreiten. In ganz Deutschland finden zu diesem Anlass Veranstaltungen und Feste statt.

„Wenn wir heute oder am Wochenende gemeinsam öffentlich feiern, ist das auch ein Signal in die Gesellschaft“, betonte Zimmermann. „Wir Humanist*innen sind da und wir zelebrieren unsere Werte. Wir sind nicht nur der nichtreligiöse Rest – wir sind eine Wertegemeinschaft mit reicher Geschichte, aktiver Gegenwart, und hoffnungsvoller Zukunft. Und darauf können wir stolz sein. Happy Humanist Day!“

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Zum Welthumanist*innentag: Humanismus braucht Begegnung!

Jedes Jahr am 21. Juni feiern Humanist*innen auf der ganzen Welt den World Humanist Day. Doch in den letzten zwei Jahren mussten wegen der Pandemie viele Feste und Veranstaltungen abgesagt werden. Statt persönlicher Begegnungen waren wir aufs Digitale beschränkt. Wenn die Pandemie auch noch nicht vorüber ist, können wir uns an diesem wichtigen humanistischen Feiertag in diesem Jahr nun endlich wieder persönlich begegnen. Wir haben dazu Stimmen engagierter Humanist*innen eingeholt.

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