„Wir feiern die Werte, die uns verbinden: Solidarität und Selbstbestimmung, Toleranz und Vielfalt“

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Der Raum "Menschenrechte als universelle Herausforderung" im Museo de la Memoria, Santiago de Chile

Beitragsbild: Warko | CC BY-SA 3.0 Unported

Der 21. Juni ist ein Feiertag für Humanist*innen auf der ganzen Welt. An diesem Tag besinnen wir uns auf die Bedeutung von humanistischen Ideen und Überzeugungen und verteidigen unsere Werte.

„Der 21. Juni ist unser Tag als Humanist*innen.  Vor 33 Jahren haben die Humanists International in Oslo den World Humanist Day ausgerufen. Seitdem feiern Humanist*innen auf der ganzen Welt gemeinsam an diesem Tag.“ Das erklärte heute Florian Zimmermann, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands.

„Wir feiern die Werte, die uns verbinden: Solidarität und Selbstbestimmung, Toleranz und Vielfalt. Wir stehen zu diesen Werten und wir verteidigen sie – bei uns und über Grenzen hinweg. Der Welthumanistentag ist ein Symbol für unsere internationale Verbundenheit.“

Überall in Deutschland finden heute Veranstaltungen und Feste statt, um das öffentliche Bewusstsein für den Humanismus als eigener Weltanschauung und philosophischer Lebenshaltung zu stärken. Und auch international wird der heutige Tag genutzt, um die zentralen Werte und Prinzipien des Humanismus zu verbreiten und zu verteidigen. So hat Humanists International heute die Kampagne Protect Humanists At Risk gestartet, um Gelder für den Schutz von Humanist*innen zu sammeln, die in ihren Ländern verfolgt werden und deren Leben und Freiheit bedroht sind.

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Mehr Informationen zur Kampagne und dazu, wie man sie unterstützen kann, gibt es hier.

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Zum Welthumanist*innentag: Humanismus braucht Begegnung!

Jedes Jahr am 21. Juni feiern Humanist*innen auf der ganzen Welt den World Humanist Day. Doch in den letzten zwei Jahren mussten wegen der Pandemie viele Feste und Veranstaltungen abgesagt werden. Statt persönlicher Begegnungen waren wir aufs Digitale beschränkt. Wenn die Pandemie auch noch nicht vorüber ist, können wir uns an diesem wichtigen humanistischen Feiertag in diesem Jahr nun endlich wieder persönlich begegnen. Wir haben dazu Stimmen engagierter Humanist*innen eingeholt.

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