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Lydia Skrabania

Bundesreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Erwin Kress

Vorstandssprecher des Bundesverbandes

Bild: NASA/ Rawpixel | CC0 1.0 Universal

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit – wenn nicht die größte. Daher fragen wir in der aktuellen Ausgabe unseres humanistischen Magazins: Welches Verhältnis haben eigentlich Humanist*innen zur Natur? Müsste sich dieses verändern? Was können wir tun gegen Maßlosigkeit im Umgang mit unseren natürlichen, begrenzten Ressourcen? Und wie gelangen wir vom Wissen zum Handeln?

Die Ausgabe 128 der diesseits widmet sich einem der wichtigsten Themen unserer Zeit: dem menschengemachten Klimawandel. 

Im Editorial schreibt Herausgeber Erwin Kress: 

„Die Klimakatastrophe wird zunehmend zu einer sichtbaren Gefahr, wir erleben die Folgen unseres Handelns: steigende Meeresspiegel, massive Artenverluste in der Tier- und Pflanzenwelt, schrumpfende Lebensräume und Ressourcen und in der Folge die Gefahr von Hungerkatastrophen, Fluchtbewegungen und neuen Verteilungskämpfen um Land, Wasser und Nahrungsmittel. 

An jedem Tag, an dem wir nicht endlich gegensteuern oder gar weitermachen wie bisher, gefährden wir unsere eigenen Lebensgrundlagen – und die der künftigen Generationen. Und dennoch werden die entscheidenden Schritte nicht gegangen.“

In der aktuellen Ausgabe blicken wir daher auf die Hemmnisse unseres eigenen Handelns und fragen uns, wie wir diese überwinden können. Wie ist unser Verhältnis zur Natur? Warum essen wir Tiere? Welche humanistischen Positionen gibt es dazu?

Sie finden ausgewählte Artikel der neuen Ausgabe auf unserer Website diesseits.de. Die vollständige Ausgabe 128 steht außerdem als kostenloser Download zur Verfügung!

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