Humanistische Bildung – von Herzensbildung und Urteilsfähigkeit. Jetzt die neue Ausgabe der „diesseits“ lesen!

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Lydia Skrabania

Bundesreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Auf d. Sessel_Konstantin_Boerner
Kann man kritisches Denken erlernen? Wie können wir humanistischen Unterricht gestalten? Sollte sich das humanistische Menschenbild ändern? All diese Fragen behandelt die neue Ausgabe unseres humanistischen Magazins.

Im Editorial der aktuellen diesseits schreibt Herausgeber Erwin Kress: „Humanismus als Idee und Weltanschauung war immer mit Aufklärung verbunden. Was können wir dazu beitragen, damit Menschen sich sowohl ihrer selbst, ihrer Lage als auch deren Veränderbarkeit bewusstwerden?“

In der Ausgabe Nr. 129 unseres humanistischen Magazins widmen wir uns den kleinen und großen Fragen der humanistischen Bildung. Wir betrachten Perspektiven frühkindlicher Bildung in der Kita, Wertebildung in Schulen, Sichtweisen zu humanistischem Unterricht, Jugendbildungsarbeit in digitalen Zeiten und die Relevanz geschichtlicher Zeugnisse fürs Hier und Heute.

Cover der „diesseits“-Ausgabe Nr. 129

Es geht um Philosophie und Liebe, um Poesie und Geschichte, um Wissenschaftsbegeisterung und kritisches Denken. Wie immer werden konkrete Projekte und Beispiele unseres praktischen Humanismus vorgestellt: Was hat die Arbeit einer Trauerbegleiterin mit Herzensbildung zu tun? Und inwiefern hilft ein Qi-Gong-Kurs Senior*innen bei der Digitalisierung im Alter?
Und natürlich wirft die diesseits auch einen Blick über den eigenen Tellerrand: Eine Reportage beleuchtet die Situation humanistischer Schulen in Uganda, ein Gastbeitrag der Humanists UK den Kampf für inklusive Schulen in Großbritannien.

Sie finden ausgewählte Artikel der neuen Ausgabe auf unserer Website diesseits.de. Die vollständige Ausgabe 129 steht außerdem als kostenloser Download zur Verfügung!

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Unsere letzten Pressemitteilungen

Irreführende Verknüpfung in der Anhörung zur Suizidhilfe im Rechtsausschuss

Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages hat seine Anhörung am 28. November mit dem verqueren Titel „Sterbebegleitung/Suizidprävention“ überschrieben. Damit folgt er der Agenda der bisher größten interfraktionellen Gruppe von Abgeordneten um Castellucci, die sich erneut für ein weitgehendes Verbot von Suizidhilfe stark machen, also eine Neuauflage des im Jahr 2020 durch das Bundesverfassungsgericht gekippten Strafbarkeitsparagrafen 217 anstreben. Gleichzeitig haben die Wortführer*innen einen Antrag zur Suizidprävention eingebracht. Durch dieses Junktim zur Sterbebegleitung und Suizidprävention lenkt die Abgeordnetengruppe von ihrer verfassungswidrigen Strafrechtsnorm ab. Zudem bedeutet der vom Rechtsausschuss aus der Palliativ- und Hospizversorgung übernommene Begriff „Sterbebegleitung“, dass Hilfe beim Sterben unheilbar Kranker geleistet wird. Hingegen geht es beim Gesetzgebungsverfahren in den Entwürfen um Suizidhilfe in jeder Lebenslage. Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) kritisiert dieses strategische Ablenkungsmanöver von Castellucci u. a. aufs Schärfste und warnt die anderen Abgeordneten, sich hiervon irreführen zu lassen.

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