Neuer Newsletter „Humanes Lebensende“: Perspektiven auf Selbstbestimmung, Trauer und Suizidhilfe

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Beitragsbild: Rajesh Kavasseri/Unsplash

Mit dem neuen Newsletter „Humanes Lebensende“ informiert der Humanistische Verband Deutschlands | Bundesverband künftig einmal im Quartal über humanistische Perspektiven, aktuelle Debatten und praktische Angebote rund um Sterben, Tod, Trauer und Selbstbestimmung.

Wie können Menschen am Lebensende selbstbestimmt und würdevoll begleitet werden? Welche Bedeutung haben Menschenliebe, persönliche Trauer und ergebnisoffene Beratung? Und welche Erfahrungen machen andere Länder mit der Regelung von Suizidhilfe?

Mit dem neuen Newsletter „Humanes Lebensende“ informiert der Humanistische Verband Deutschlands | Bundesverband künftig einmal im Quartal über humanistische Perspektiven, aktuelle Debatten und praktische Angebote rund um Sterben, Tod, Trauer und Selbstbestimmung. Die erste Ausgabe ist im September erschienen.

Im Mittelpunkt des humanistischen Verständnisses vom Lebensende steht der einzelne Mensch mit seiner Würde, seinem Willen und seiner Persönlichkeit. Der Beitrag „Motivation: Menschenliebe“ fragt danach, was Menschenliebe am Lebensende bedeutet und wie sie mit dem humanistischen Anspruch auf Selbstbestimmung verbunden ist. Zum Beitrag auf diesseits.de

Auch eine Trauerfeier kann diesem Anspruch Ausdruck geben. Eine humanistische Trauerfeier folgt keiner vorgegebenen Liturgie. Stattdessen steht der verstorbene Mensch mit seinem Leben, seinen Beziehungen, Eigenheiten und persönlichen Geschichten im Mittelpunkt. Zum Beitrag auf diesseits.de

Wie lassen sich Suizidprävention, Hospizarbeit und die Beratung von Menschen mit einem Wunsch nach Suizidhilfe zusammendenken? Dabei geht es auch um die Bedeutung einer ergebnisoffenen Beratung, die Raum für die individuellen Wünsche und Lebenssituationen der Betroffenen lässt. Zum Beitrag auf diesseits.de

Auch der rechtliche Umgang mit Suizidhilfe unterscheidet sich von Land zu Land. Die Niederlande und die Schweiz haben eigene rechtliche Modelle entwickelt. Der Beitrag stellt die unterschiedlichen Regelungen vor und gibt einen Überblick über die jeweiligen Rahmenbedingungen. Zum Beitrag auf diesseits.de

Darüber hinaus stellt die Ausgabe Projekte und Initiativen vor, die sich mit einem selbstbestimmten Umgang mit Sterben und Tod beschäftigen. Dazu gehören ein Jugendfeier-Workshop des Humanistischen Verbandes Deutschlands | Hessen, der Jugendliche dazu einlädt, sich mit Tod und Trauer auseinanderzusetzen, der Arbeitskreis Selbstbestimmtes Sterben Oldenburg sowie TransPiz Berlin, der ambulante Hospizdienst des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg für junge Erwachsene. Ergänzt wird der Newsletter durch Kultur- und Lesetipps rund um Trauer, Abschied und den Umgang mit Verlust.

Wer über neue Beiträge, Hintergründe und Entwicklungen rund um das humane Lebensende informiert werden möchte, kann den Newsletter auf der Website des Humanistischen Verbandes Deutschlands abonnieren. Die nächste Ausgabe erscheint im Dezember.

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