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Pressemitteilung
Humanistischer Verband Deutschlands legt Orientierungspunkte zur Suizidhilfe-Gesetzgebung vor

Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) hat ein Sieben-Punkte-Papier zur Suizidhilferegelung an die Mitglieder des Bundestags versandt. Bisher sind drei interfraktionelle Gesetzentwürfe bekannt, die von den meisten Bundestagsabgeordneten schwer auseinanderzuhalten sein dürften. Zurzeit wird bei ihnen intensiv für den jüngst erst vorgelegten Vorschlag geworben, der die Wiedereinführung eines vor zwei Jahren vom Bundesverfassungsgericht gekippten § 217 ins Strafgesetzbuch vorsieht. Der HVD möchte auf der Grundlage seiner 30-jährigen praktischen und theoretischen Beschäftigung mit humaner Sterbehilfe dazu beitragen, dass die Abgeordneten die ihnen vorgelegte Entwürfe angemessen einschätzen können. Entscheidend ist dabei laut HVD-Bundesvorstandssprecher Erwin Kress, dass die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtsurteils vom 26. Februar 2020 eingehalten werden.

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In eigener Sache
Humanismusverständnis des HVD

In Abgrenzung oder in Opposition zu Religiosität, zu religiösem Wirken und zu religiösen (Vor-)Rechten entwickelt sich verstärkt eine „Säkulare Szene“, von atheistischen Organisationen bis hin zu „Säkularen“ als Gruppen in politischen Parteien. Seit einiger Zeit ist eine Neusortierung in dieser Szene zu verzeichnen. Dem mögen neben organisatorischen Fragen und vor allem politischen Zielen auch weltanschauliche Ursachen zugrunde liegen. Um letzteren Punkt diskutieren und bewerten zu können, stellt der Humanistische Verband Deutschlands in komprimierter Form sein weltanschauliches Fundament dar, in der Hoffnung etwas mehr Klarheit und Verständnis erreichen zu können.

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Stellungnahme
Stellungnahme des HVD-Bundesvorstandes zur Gründung des Zentralrats der Konfessionsfreien

Am 19. September 2021 hat sich der bisherige Koordinierungsrat säkularer Organisationen (KORSO) eine neue Satzung gegeben und sich in „Zentralrat der Konfessionsfreien“ umbenannt. Der Bundesvorstand des Humanistischen Verbandes Deutschland (HVD) erklärt hierzu, dass er den von diesem Zentralrat erklärten weitreichenden Vertretungsanspruch als unangemessen betrachtet. Der HVD sieht damit einen wesentlichen Grund für seinen Rückzug aus dem KORSO im Frühjahr dieses Jahres bestätigt.

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