„Kunst! Zur Freiheit sich auszudrücken“: Die neue „diesseits“ ist erschienen

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Lydia Skrabania

Bundesreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ausschnitt des Covers der aktuellen Ausgabe: Die "diesseits" Nr. 132 widmet sich dem Thema Kunst.
Kunst ist weit mehr als Ästhetik. Sie kann politisch sein, Probleme benennen, als Sprachrohr für Minderheiten dienen und Diskurse eröffnen. Die neue Ausgabe der „diesseits“ widmet sich der Kunst, der Kunstfreiheit und der Frage, was die Kunst für den Humanismus leisten kann – und auch umgekehrt. Jetzt lesen!

Wie wird die Freiheit der Kunst durch Cancel Culture bedroht? Was kann uns Literatur zu den gegenwärtigen Krisen sagen? Und wie können Kunst- und Kulturschaffende in ihren Werken Zeichen setzen für Kunst- und Meinungsfreiheit? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich die neue Ausgabe unseres humanistischen Magazins diesseits.

Aus humanistischer Perspektive blicken wir außerdem auf digitale Kunst, Tanz, Graffiti und Cartoons. Welche künstlerischen Zugänge finden sich zu den Themen Klimawandel, Schwangerschaftsabbruch oder Basisdemokratie? In Features und Interviews stellen wir Positionen vor und lassen Akteur*innen zu Wort kommen. Wir widmen uns dem Uwe-Johnson-Preis und seiner aktuellen Preisträgerin Jenny Erpenbeck und porträtieren die wichtigen Künstler*innen Heinrich Vogeler und Bertha von Suttner.

„Denken wir bei Kunst nicht nur an Dinge, deren Eigenschaften wir eine künstlerische Relevanz zuschreiben“, schreibt Ralf Schöppner, Direktor der Humanistischen Akademien Deutschland und Berlin-Brandenburg, im Editorial der neuen diesseits-Ausgabe: „Denken wir an unsere Beziehungen und den Austausch mit uns selbst, der Welt, der Natur und den anderen, Kunst im Sinne von Ästhetik, aisthesis, Bewegung der Sinne, eine Gleichzeitigkeit von sich bewegen und bewegt werden, die sinnliche Aufmerksamkeit auf etwas richten und zugleich schon davon eingenommen werden. Eine spezifische Art und Weise, Lebendigkeit zu erfahren: ästhetische Erfahrung, oft überdeckt von den Beschäftigungen, Zerstreuungen und Sorgen des Alltags.“

Die vollständige Ausgabe 132 steht als kostenloser Download zur Verfügung!

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Grußwort zum Jahreswechsel: Wenden werden gemacht!

2022 war ein herausfordendes Jahr: geprägt von der noch immer andauernden Covid-19-Pandemie, dem russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und den zunehmenden Auswirkungen der Klimakrise. Wir leben in Zeiten des Wandels, in denen es Mut und Engagement braucht, die Errungenschaften der Aufklärung konsequent mit unserem praktischen Humanismus zusammenzubringen. Lesen Sie das Grußwort zum Jahresende von Erwin Kress, dem Vorstandssprecher des HVD Bundesverbandes.

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